Olympia-Superstar Usain Bolt bringt Rio zum Beben - und sorgt für Panik am New Yorker JFK-Flughafen. Kurz nach dem Sprint-Sieg des Jamaikaners über 100 Meter wurden zwei Terminals evakuiert. Der Grund: Jubel seiner Fans löste bei anderen Passagieren Terror-Angst aus.
-Superstar Usain Bolt bringt Rio zum Beben – und sorgt für Panik am New Yorker JFK-Flughafen. Kurz nach dem Sprint-Sieg des Jamaikaners über 100 Meter wurden zwei Terminals evakuiert. Der Grund: Jubel seiner Fans löste bei anderen Passagieren Terror-Angst aus.
Rio ist 7.757 km von New York entfernt, trotzdem war Usain Bolt nach seiner Goldmedaille auch in den USA in aller Munde. Fans des Jamaikaners brachen in lauten Jubel aus und spendeten begeistert Beifall. Andere Passagiere hielten den Jubel für Schüsse und panisches Geschrei. Daher wurden die Abflughallen 1 und 8 geräumt, auch Teile einer angrenzenden Straße wurden gesperrt. Erst sechs Stunden später lief der Betrieb am Flughafen wieder einigermaßen normal, bereits am Vortag wirbelte ein Gewitter die Flugpläne durcheinander.
Bolt will unsterblich werden
Sprint-Superstar bekam von der Aufregung nichts mit. Für ihn ist die erste Goldmedaille in Rio nur ein weiterer Schritt am Weg in die Sport-Geschichtsbücher. "Ich benötige noch zwei Goldmedaillen, dann kann ich's unterschreiben: Unsterblich“, plant er weitere Erfolge über 200 Meter (Finale am Donnerstag) und mit der 4x100-Meter-Staffel (Finale am Samstag).