Formel-1-Experte Wurz lehnt Teamchef-Posten ab

Als TV-Experte kennt Alexander Wurz die Formel 1 wie kaum ein anderer. Doch auf eine größere Rolle in der PS-Königs hat der 44-Jährige keine Lust.
Vorweg: Wurz hat definitiv keine Job-Probleme – im Gegenteil. Neben seiner Rolle als ORF-Experte ist er Präsident der Fahrer-Vereinigung, Botschafter der Langstrecken-Serie und Berater des Toyota-Teams, und leitet gemeinsam mit seinem Vater Franz die Firma "Test und Training", die Fahrsicherheitszentren in aller Welt baut.

Doch nun wurde ihm ein weiterer Job angetragen – nämlich der des Teamchefs bei Williams. Laut "Salzburger Nachrichten" gab es vor dem Sommer lange Gespräche mit dem Formel-1-Traditionsteam, doch am Ende lehnte Wurz ab.

Die enge Verbindung mit Williams gibt es schon lange, Wurz war bisher als Berater für die Briten tätig. Für die Verhandlungen über den Teamchef-Posten arbeitete er ein Konzept über die nötige sportliche und kommerzielle Entwicklung des kriselnden Traditionsteams aus. Doch in den Gesprächen mit Geschäftsführerin Claire Williams passte es für Wurz nicht.

CommentCreated with Sketch.1 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Beim Grand Prix in Monza am Sonntag (15.10 Uhr) wird Wurz in gewohnter Rolle als TV-Experte mit Kommentator Ernst Hausleitner in ORF 1 zu sehen sein. (red)



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