Kritik an SPÖ-Stadtchef

FPÖ-Antauer: "St. Pölten darf nicht Wien werden"

"SPÖ-Stadlers Zuzug ist ein einziges Asylprogramm für Syrer und Afghanen auf Kosten der Steuerzahler", poltert FPÖ-Frontmann Martin Antauer.
Niederösterreich Heute
20.01.2026, 04:00
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Anfang Juli 2025 wurde erstmals die 60.000-Einwohner-Marke in der Landeshauptstadt durchbrochen. Bürgermeister Matthias Stadler (SP) hielt damals fest: "Dabei bleibt St. Pölten eine überschaubare und menschliche Stadt, in der niemand allein gelassen wird, eine echte Sozialstadt, die Raum für Zusammenhalt und Engagement bietet."

Kritik an der Entwicklung kommt von der FPÖ: Von 7.835 zugezogenen Menschen seit 2012 waren 6.998 ausländischer Herkunft. "SPÖ-Stadlers Zuzug ist ein einziges Asylprogramm auf Kosten der Steuerzahler", kritisiert FP-Spitzenkandidat Martin Antauer.

"Paradies für Wirtschaftsflüchtlinge"

Seit 2015 hätten sich über 2.000 Syrer, Afghanen und Iraker in St. Pölten angesiedelt. Von 1.300 Sozialhilfeempfängern in St. Pölten seien 75 Prozent Ausländer. Antauer: "Kein Wunder, St. Pölten ist ein Paradies für Wirtschaftsflüchtlinge. Erst ein freiheitlicher Bürgermeister wird diesen Wahnsinn stoppen und für Sicherheit und Ordnung sorgen. St. Pölten darf nicht Wien werden."

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