"Kein Herumgemurkse"

FPÖ-Landbauer fordert: "Spritpreis-Entlastung jetzt"

"Kein Herumgemurkse mit 10 Cent Vielleicht-Ersparnis à la Verlierer-Ampel", sagt Udo Landbauer – er lobt den Spritpreis-Plan der FPÖ.
Niederösterreich Heute
22.03.2026, 15:31
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"Tanken zu FPÖ-Preisen" ist am Sonntag von 16 bis 18 Uhr in der Tankstelle in der Brunnengasse 4 in Wien-Ottakring angesagt.

Statt knapp unter 2 Euro kostet der Liter Diesel in der Aktionszeit am Sonntag nur 1,52 Euro, für einen Liter Super-Benzin werden statt rund 1,80 Euro nur 1,32 Euro fällig. Mit dabei: Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp, FPÖ-Parteigeneral Michael Schnedlitz und der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss.

Landbauer lobt Kickl-Plan

Indes sagt Niederösterreichs FPNÖ-Chef Udo Landbauer: Nur der Kickl-Plan bringe echte Ersparnis an der Zapfsäule.

"Mit der Halbierung der Mineralölsteuer und der Streichung der CO₂-Strafsteuer würde sich jeder Autofahrer sofort rund 40 Cent für Treibstoff an der Zapfsäule ersparen. Das nenne ich echte Entlastung und kein Herumgemurkse mit 10 Cent Vielleicht-Ersparnis à la Verlierer-Ampel", lobt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter den vorgestellten Spritpreis-Plan der FPÖ und rügt gleichzeitig die Bundesregierung.

"Dürfen nicht weiterhin Melkkühe sein"

"Die nö. Landsleute, unsere Familien und unsere fleißigen Pendler dürfen nicht weiterhin Melkkühe der Nation sein, sie brauchen sofort eine spürbare Entlastung an der Tankstelle", stellt Landbauer klar. "Leider hat diese Verliererampel bereits oft bewiesen, dass sie es nicht besser kann, ihr die Landsleute egal sind und unser Steuergeld lieber für Selbstinszenierung oder die Selenskyj-Kriegskasse zum Fenster rauswirft", so Landbauer.

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