Sport

Frankfurt bleibt mit knappem Sieg in der Bundesliga

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:30

Guido Burgstaller und Georg Margreiter ist mit dem 1. FC Nürnberg der Sprung in die deutsche Bundesliga verwehrt geblieben. Trotz idealer Ausgangsposition nach einem 1:1 bei der Frankfurter Eintracht musste sich der "Klub" im entscheidenden Rückspiel den Hessen mit 0:1 geschlagen geben.

Guido Burgstaller und Georg Margreiter ist mit dem 1. FC Nürnberg der Sprung in die deutsche Bundesliga verwehrt geblieben. Trotz idealer Ausgangsposition nach einem 1:1 bei der Frankfurter Eintracht musste sich der "Klub" im entscheidenden Rückspiel den Hessen mit 0:1 geschlagen geben.

Wie bereits im ersten Duell war beiden Teams die Bedeutung der entscheidenden Partie anzumerken. Den ersten Offensivakzent setzte jedoch ÖFB-Legionär Guido Burgstaller. Der Stürmer tankte sich in der zwölften Minute durch, spielte aber zu uneigennützig auf Kerk ab, der drüberschoss. Doch die Gäste aus Frankfurt, die ein Tor erzielen mussten, kamen in der Folge besser in die Partie, hatten ein spielerisches Übergewicht. Der erste Abschluss der Eintracht durch Seferovic war jedoch kein Problem für Keeper Hradecky (33.). 

Nach einem weiteren Schuss des Schweizer Teamspielers, der sein Ziel klar verfehlte (37.), fand Burgstaller auf der Gegenseite mit einer Flanke Sturmpartner Füllkrug nicht (41.). Bei einem Abschluss des Frankfurters Huszti (45.) war der routinierte "Klub"-Keeper Raphael Schäfer zur Stelle. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs musste Georg Margreiter bei einem gefährlichen Seferofic-Schuss, den Schäfer prallen ließ, klären. 

Nach dem Seitenwechsel startete die Eintracht mit einer noch offensiveren Ausrichtung. Doch Fabian mit einem Distanzschuss (50.). und Meier (59.) verzogen. Der Druck der Frankfurter machte sich in der 66. Minute bezahlt. Gacinovic tankte sich auf der linken Seite durch, spielte den idealen Querpass, den Seferovic aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Die Nürnberger wachten erst in der Schlussphase wieder auf, doch Füllkrug (88.). verzog. Am Ende rächte sich das Defensivkonzept der Nürnberger und setzte sich die Cleverness der Eintracht, die in den letzten Minuten aufreizend viel Zeit von der Uhr nahm, durch.

Jetzt E-Paper lesen