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Friedhof verweigert toter Soldatin Spongebob-Grab

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:41

Die US-Soldatin Kimberly Walker überlebte zwei Einsätze im Irak und wurde vor acht Monaten von ihrem damaligen Freund in der Heimat umgebracht. Jetzt müssen ihre Angehörigen eine Gedenkstätte an ihrem Grab wieder entfernen lassen. Zwei Spongebob-Grabsteine sind den Friedhofs-Verantwortlichen "nicht angemessen" genug.

Die US-Soldatin Kimberly Walker überlebte zwei Einsätze im Irak und wurde vor acht Monaten von ihrem damaligen Freund in der Heimat umgebracht. Jetzt müssen ihre Angehörigen eine Gedenkstätte an ihrem Grab wieder entfernen lassen. Zwei Spongebob-Grabsteine sind den Friedhofs-Verantwortlichen "nicht angemessen" genug.

Walker war ein Riesen-Fan des drolligen Cartoon-Charakters. Ihre Hinterbliebenen ließen deshalb im Gedenken an sie zwei massive Spongebob-Grabesteine für 26.000 Dollar errichten. Zuerst gab die Friedhof-Verwaltung ihr OK für die außergewöhnlichen Denkmäler.

Doch als diese schließlich am 10. Oktober aufgestellt worden waren, hieß es plötzlich, sie müssen umgehend wieder entfernt werden. Sehr zum Ärger der Angehörigen. Nachdem der Fall publik geworden ist, setzen sich jetzt beide Parteien an einen Tisch, um ein würdiges Andenken für die getötete Soldatin zu schaffen.

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