Eingefrorene Vermögenswerte

Für Deal! Mullahs wollen 24 Milliarden Dollar von Trump

Ganze 24 Milliarden Dollar an eingefrorenen Vermögenswerten fordert der Iran von den USA. Dies wäre "ein Test", ob Trump zu einem Deal bereit sei.
Newsdesk Heute
06.06.2026, 23:00
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Die Verhandlungen mit den USA sind nach den Worten des Militärberaters von Irans oberstem Führer Modschtaba Chamenei, Mohsen Resai, vor allem wegen eines Streits um im Ausland eingefrorene iranische Vermögenswerte ins Stocken geraten.

Wenn US-Präsident Donald Trump eine Einigung mit Teheran wolle, seien "diese 24 Milliarden Dollar ein Test", sagte Resai in einem am Freitag ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender CNN.

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"Das ist unser Geld"

"Das ist die Prüfung, die die Vereinigten Staaten bestehen müssen", um den Weg für eine Einigung zu ebnen, fügte Resai hinzu, der früher Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden war. "Das ist unser eigenes Geld, nicht das der Vereinigten Staaten".

Der Iran unterliegt seit Jahrzehnten westlichen Sanktionen, die seine Wirtschaft und sein Finanzsystem stark beeinträchtigen. Außerdem wurden im Zuge der Islamischen Revolution im Jahr 1979 Vermögenswerte Teherans im Ausland eingefroren. Iranische Medien schätzten deren Wert unlängst auf 100 bis 123 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 86 bis 106 Milliarden Euro).

Teheran macht jede Einigung mit den USA für eine dauerhafte Beendigung des Kriegs davon abhängig, dass ein Teil dieser Gelder freigegeben wird.

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