Gemeinsam mit den Unternehmen Fritsch & Co. un der Destillerie Freihof haben sich die Vorarlberger am Nachbarstaat Liechtenstein ein Beispiel genommen, sammeln Hochprozentiges ein.
Fans des Zweitligisten sollen ihre Minibars nach Alkohol-Resten durchsuchen, die mindestens 35 Volumsprozent haben. Darunter fallen Schnäpse genauso wie Wodka, Gin, Rum oder Whiskey.
Die Alkoholika können dann von Montag bis Mittwoch zwischen 9 und 12 Uhr bei der Destillerie abgegeben werden. Für Personen der Risikogruppe bietet der Klub auch einen Abholservice ein.
Die Alkoholika werden benötigt, um Desinfektionsmittel herzustellen. Dies ist im Moment ausverkauft, weil der 85-prozentige Alkohol als Basis kaum noch erhältlich ist. "Der daraus gewonnene Alkohol wird zwar keine Goldmedaille gewinnen, aber er erfüllt seinen Zweck: Er macht die Viren inaktiv", erklärte der Klub.
Die aktuelle Corona-Karte für Österreich:
Das Desinfektionsmittel soll dann an medizinisches Personal ausgegeben werden.