Der DFB bekommt wohl seinen Wunschtrainer – nachdem Jürgen Klopp und die Granden des Deutschen Fußballbundes bei einem Geheimtreffen in New York eine Einigung erzielt haben, fehlen nur noch kleine Details bis zur Unterschrift des ehemaligen Liverpool-Trainers. Jetzt wurden Details zu den Verhandlungen bekannt.
Der 59-Jährige erhält einen Vertrag bis nach der Weltmeisterschaft 2030. Finanziell soll Klopp künftig etwas mehr verdienen als sein Vorgänger Julian Nagelsmann. Laut deutschen Medien liegt das Jahresgehalt bei rund sieben Millionen Euro. Vorangegangen war ein Treffen mit den DFB-Bossen, die dafür extra nach New York gereist sind.
Im TWA-Hotel am Flughafen JFK wurde über vier Stunden verhandelt – das Meeting endete erst kurz nach Mitternacht. Klopp war als Erster am Treffpunkt erschienen, wenig später trafen Neuendorf und Watzke aus Frankfurt ein.
Zwischendurch verließen Klopp und sein früherer Dortmund-Weggefährte Watzke sogar den Konferenzraum für ein rund neunminütiges Vier-Augen-Gespräch. Im Anschluss wurden die letzten Details des Deals besprochen.
Auch das Trainerteam des designierten Deutschland-Trainers nimmt bereits Formen an. Klopp nimmt wohl einige alte Bekannte zum DFB mit. Darunter auch ein Mann mit Salzburg-Vergangenheit. Assistenten werden wohl Klopps langjährige Vertraute Peter Krawietz und Pepijn Lijnders, der in der Saison 2024/25 als Trainer in der Mozartstadt engagiert war.
Noch sind allerdings letzte Details zu klären. Und die betreffen den Exit von Klopp bei Red Bull. Dort ist der 59-Jährige aktuell nämlich noch als "Head of Global Soccer" angestellt. Um die Vertragsauflösung zu finalisieren wird Bullen-Boss Oliver Mintzlaff Anfang kommender Woche in die USA reisen – dann soll der Deal offiziell verkündet werden.