Ein Bargeldtransport sorgte am Mittwochmorgen für viel Aufregung auf den Straßen in der Wiener Innenstadt. "Heute"-Leserreporter Christian war gegen 8.00 Uhr gerade auf dem Weg in die Arbeit, als er am Franz-Josefs-Kai im 1. Bezirk plötzlich mehrere Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene wahrnahm. Inmitten der Kolonne entdeckte er drei gepanzerte Lkws mit dem Logo einer Geld-Transportfirma.
"Ich bin gespannt, wie hoch die Geldsumme in den Lkws ist. Ob man von einer Millionen- oder gar Milliardensumme sprechen kann?", fragt sich Christian im Gespräch mit der Redaktion. Das Geld wurde jedenfalls scharf bewacht: Alle Verkehrsteilnehmer waren dazu verpflichtet, einen erhöhten Abstand zu den Transportern zu halten.
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"Wer zu nahe kam, wurde mit einer Kelle, die ein Polizist aus dem fahrenden Auto hielt, gestoppt", berichtet der Leserreporter. Christian verlor kurze Zeit später die Lkws aus dem Blickwinkel – die Kolonne fuhr nämlich trotz Rotlicht an der Ampel davon. Die Pressestelle der LPD Wien konnte der Redaktion auf Nachfrage keine Informationen geben.