Die Wiener Abfallwirtschaft der MA 48 gilt international als Vorzeigemodell – und das Interesse daran ist groß. Neben Fachdelegationen aus aller Welt wollen auch immer mehr Wiener selbst sehen, wie die 48er arbeiten.
Diese Geheimnisse werden nun gelüftet. "Wien hat eine gut funktionierende Abfallwirtschaft. Sauberkeit und ein gutes Abfallmanagement sind wichtige Grundlagen für die hohe Lebensqualität in unserer Stadt," so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SP). "Es ist spannend und interessant, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und dabei Neues zu entdecken!"
Ab 10. April startet das Besucherprogramm der "48er". Dabei werden spannende Einblicke an mehreren Standorten geboten: etwa bei einer Rundfahrt bei der Ziegenherde auf der begrünten Deponie Rautenweg, im größten Kompostwerk Europas oder in der Müllverbrennungsanlage Pfaffenau. Dort ist es möglich, einen Blick in den Müllbunker zu werfen und zu erfahren, wie die Rauchgasreinigung funktioniert.
Der Startschuss für die heurige Saison fällt am 10. April. Bis Oktober werden Führungen für Gruppen von 5 bis 25 Personen angeboten – und das kostenlos. Termine und Anmeldung gibt es online auf der Seite der Stadt Wien.