Polizei ermittelt

Geldbörse verloren – Mann täuscht Raub in Wien vor

Ein angeblicher Raubüberfall auf einen 33-Jährigen in Wien hat sich als erfunden herausgestellt. Der Österreicher hatte die Straftat erfunden.
André Wilding
01.06.2026, 11:05
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Ein 33-Jähriger aus Österreich zeigte Mitte Mai einen Raub bei der Polizei an. Der Mann gab gegenüber einer Streifenbesatzung an, bei einem Zigarettenautomaten von einem unbekannten Täter bedroht und beraubt worden zu sein.

"Flucht mit E-Scooter"

Nachdem er die Geldbörse mit einem größeren Bargeldbetrag aushändigte, flüchtete der vermeintliche Täter laut Angaben des 33-Jährigen "mit einem E-Scooter".

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Im Zuge der Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, stellte sich heraus, dass der 33-Jährige den Raub vortäuschte.

Geldbörse verloren

Zuvor soll der Tatverdächtige seine Geldbörse verloren haben und erstattete daraufhin die fingierte Raubanzeige, um seinen Angaben nach wieder an das Geld zu kommen.

Der 33-Jährige zeigte sich geständig und wurde wegen des Vortäuschens einer mit Strafe bedrohten Handlung auf freiem Fuß angezeigt.

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