Wetterprognose für Österreich

Gewitter im Anmarsch – wo es jetzt ungemütlich wird

Zu Beginn der neuen Woche steigt das Gewitterrisiko in Österreich deutlich an. Besonders im Bergland kann es häufiger krachen.
Newsdesk Heute
29.08.2026, 17:41
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Die Trockenheit bleibt Österreich vorerst erhalten. Zwar ziehen in den nächsten Tagen immer wieder schwache Tiefausläufer über den Alpenraum, flächendeckender und ergiebiger Regen ist aber weiterhin nicht zu erwarten.

Laut UWZ-Experte Christoph Matella gelangt in einer westlichen Höhenströmung energiereiche Luft in die Region. Dadurch können sich vor allem über dem Bergland immer wieder Schauer und einzelne Gewitter entwickeln.

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Am Montag nimmt die Gewitterneigung zu, dann können Schauer und Gewitter auch verbreiteter auftreten. Große Regenmengen bleiben dennoch aus. Besonders im Osten und Südosten setzt sich die ausgeprägte Trockenheit damit fort.

Die Prognose im Detail

Am Montag regnet es an der Alpennordseite immer wieder schauerartig. Auch im Nordosten ziehen nach einem meist noch trockenen Start am Vormittag vorübergehend Schauer durch, während von Osttirol bis ins Burgenland häufig die Sonne scheint. Nachfolgend gehen aber auch dort einige Schauer und Gewitter nieder, im Donauraum und nördlich davon zeigt sich am Nachmittag wieder die Sonne. Der Westwind frischt im Osten lebhaft auf, von Nordwest nach Südost liegen die Höchstwerte zwischen 22 und 33 Grad.

Der Dienstag beginnt vor allem im Süden und Südosten mit dichten Wolken, Richtung Karawanken vereinzelt mit Regenschauern. Im Tagesverlauf setzt sich überall zumindest zeitweise die Sonne durch, im Norden und Nordosten scheint sie häufig. Im Bergland bilden sich erneut Quellwolken und in der Folge Schauer oder einzelne Gewitter. Der Wind mäßig aus Süd bis West, mit 22 bis 30 Grad bleibt es sommerlich warm.

Am Mittwoch überwiegen von Kärnten bis ins Südburgenland die Wolken und bringen zeitweise etwas Regen. Am Nachmittag gehen im Bergland sowie im Mühl- und Waldviertel lokale Schauer nieder, an der Alpennordseite und im Nordosten scheint zumindest zeitweise die Sonne. Dort bleibt es auch am wärmsten, bei schwachem bis mäßigem Nordwestwind liegen die Höchstwerte zwischen 21 und 29 Grad.

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