Rechtliche Konsequenzen

Gil Ofarim schweigt! Nun meldet sich Anwalt mit Warnung

Gil Ofarims Anwalt warnt angesichts einer aus seiner Sicht heuchlerischen Debatte vor rechtlichen Konsequenzen für Kritiker.
Heute Entertainment
28.01.2026, 09:54
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Gil Ofarims (43) Teilnahme am Dschungelcamp 2026 sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Während viele darauf gehofft hatten, dass der Sänger den Davidstern-Skandal endlich aufarbeitet und womöglich Reue zeigt, hält sich Ofarim bislang weiter bedeckt.

Jetzt meldet sich allerdings sein Anwalt mit deutlichen Worten und richtet eine klare Warnung an die Kritiker.

Dr. Alexander Stevens, der Ofarim juristisch vertritt, veröffentlichte ein Statement auf Instagram, in dem er den Umgang mit seinem Mandanten scharf kritisiert. Die derzeitige Dynamik sei laut ihm an Doppelmoral kaum zu überbieten.

Menschen, die sich über angebliche Unwahrheiten empörten, würden gleichzeitig ungeprüfte Behauptungen und strafbare Beleidigungen verbreiten. Sein Fazit fällt eindeutig aus: "Man kann nicht die Einhaltung von Werten fordern, während man sie selbst mit Füßen tritt."

Strafrechtliche Folgen

Besonders deutlich wird Stevens, wenn es um öffentliche Vorwürfe geht. Wer Gil Ofarim Verleumdung vorwerfe und ihn dabei selbst verleumde, führe keinen sachlichen Diskurs. "Er betreibt Selbstjustiz", so der Jurist.

Gleichzeitig warnt er davor, dass bestimmte Aussagen in sozialen Netzwerken strafrechtliche Folgen haben könnten, wenn es sich dabei um unwahre Tatsachenbehauptungen handle.

"Verpflichtung zum Schweigen"

Auch die Frage, warum Ofarim im Dschungelcamp nicht ausführlich über den Vorfall spricht, der ihn vor Gericht gebracht hatte, greift Stevens auf: "Es ist richtig, dass die Verfahrensbeteiligten sich seinerzeit auf eine Verpflichtung zum Schweigen verständigt haben."

Damit bestätigt der Anwalt, was Ofarim selbst mehrfach im Camp gesagt hat. Er dürfe aus rechtlichen Gründen nicht über die damaligen Geschehnisse sprechen.

Über die Folgen dieser Zeit redet der 43-Jährige jedoch offen. Im Dschungelcamp schilderte Ofarim seine finanziellen Probleme. Er habe aus Geldnot persönliche Gegenstände verkaufen müssen und musste schließlich sogar umziehen.

Auch psychisch habe ihn die Situation stark belastet. Zunächst habe er versucht, seine Probleme mit Alkohol zu verdrängen, später folgte ein längerer Klinikaufenthalt. Acht Monate verbrachte Ofarim dort. "Es gab Momente, wo ich mich fragte, wozu das alles noch...", gestand er den Mitcampern.

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