Sport

Goalgetter und Goalie bringen Viktoria Sieg

Heute Redaktion
14.09.2021, 03:12

Viktorias Torjäger in Topform Bernd Ungerböck, traf nach dem Hattrick in der letzten Runde, auch gegen Nachzügler SV Gerasdorf im Doppelpack und verhilft Viktoria zur komfortablen Pausenführung. In Hälfte zwei musste trotzdem Torhüter Safin den Sieg für die Polster Elf festhalten.

Ungerböcks Überform bringt die Viktoria in Front

Klar war schon vor der Partie, der den FavAC mit 7:2 vom Platz fegt, braucht auch vorm Nachzügler Gerasdorf-Stammersdorf keine großen haben. Die Gastgeber schienen gerade Anfangs auch zuviel Respekt vor der Polster Elf zu haben, und machten ihr dadurch das Leben relativ leicht. Goalgetter Ungerböck setzte sich nach einer Ecke wuchtig durch und beförderte den Ball per Kopf zum 0:1 (16.) in die Maschen. Die Viktoria blieb in dieser Phase konzentriert und nutzte die momentane Überforderung der Niederösterreicher eiskalt aus. Schließlich war es Christoph Ungerböck der seinen Bruder sehr schön bediente, so dass dieser den Ball nur mehr zum 0:2 (28.) ins Tor schieben musste. Doch anders als beim Kantersieg gegen den Tabellennachbarn in der Vorwoche, schien die Polster-Elf nun da die Partie scheinbar entschieden war, einen Gang zurück zu schalten und ließen den angeschlagenen Gegner nun wieder zurück in die Partie.

Torhüter Marat Safin Viktorias Sieggarant in der zweiten Hälfte

In der zweiten Halbzeit ergab sich ein völlig ein anderes Bild als in der von der Vikoria dominierten ersten Hälfte. Gerasdorf-Stammersdorf spielte plötzlich eifrig mit und kam auch zu Chancen. Doch ein ums andere Mal, gab es kein vorbeikommen am hervorragenden Goalie der Viktoria Marat Safin, der sicheren Vorsprung seines Teams bis weit in die zweite Hälfte retten konnte. Auch die Viktoria kam zu einigen Möglichkeiten die Partie endgültig zu entscheiden, doch sogar Bernhard Ungerböck zeigte in Hälfte zwei Nerven und vergab seine Chancen. SV Gerasdorf gab sich nie auf, kämpfte um den Anschluß und so gelang es Bernhard Ebinger schließlich doch noch Safin zu überwinden (1:2/ 70.) Doch dabei blieb es schließlich, die routinierte Polster-Elf spielte die Partie gekonnt zu Ende und bleibt so an der Spitze der Wiener Stadtliga.

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