Der Golfer verbrachte gemeinsam mit seiner Freundin die Quarantäne-Zeit in Karlas mexikanischer Heimat Juarez. Vor einigen Wochen hatte Landers seinen Heimatort Syracuse im US-Bundesstaat New York verlassen, um zu seiner Freundin zu reisen. Sie war als Lehrerin tätig.
Am 20. April waren die beiden aus einem Handyshop gekommen, wollten gerade ins Auto einsteigen, als Unbekannte auf sie schossen. Der Angriff hatte sich am helllichten Tag auf offener Straße ereignet.
Berichten zufolge war das Auto des Golf-Profis von 20 Schüssen getroffen worden. Das Paar wurde dabei tödlich verletzt. Der Golfer hinterlässt einen Sohn aus einer früheren Beziehung. Von den Tätern fehlt jede Spur. Auch das Motiv ist völlig unklar.
Juarez gilt als eine der gefährlichsten Städte Mexikos. Rivalisierende Drogen-Kartelle liefern sich immer wieder Straßenschlachten. Allein im April soll es bisher 100 Morde gegeben haben, berichten lokale Medien.