"Gran Turismo 7" wird per Controller präzise wie nie

"Gran Turismo 7" wird das Renn-Highlight schlechthin. Was das Spiel bringt und was Mastermind Kazunori Yamauchi dazu sagt, zeigt dir "Heute".

Immer mehr Details dringen zum kommenden Racing-Hit "Gran Turismo 7" für PlayStation 4 und 5 an die Öffentlichkeit. Entwickler Polyphony Digital und Publisher Sony wollen mit dem Videospiel die Renn-Simulationen revolutionieren. Neuestes Detail: Wer den Kampagnen-Modus des Games spielen will, muss laut Game-Mastermind Kazunori Yamauchi wohl über eine aktive Internetverbindung verfügen: "Alles, was mit den Speicherdaten zu tun hat, erfordert eine Internetverbindung."

Kazunori Yamauchi im "Heute"-Talk zu "Gran Turismo 7 "

Die ständige Internetverbindung soll aber noch andere Hintergründe haben: So soll die Verbindung es Cheatern erschweren, Unfug mit dem Spiel zu treiben. Gleichzeitig soll man jederzeit den eigenen Fuhrpark mit jenen der anderen Spieler weltweit vergleichen können. Die Kampagne selbst verriet noch nicht viel. So soll es beim Launch am 4. März 2022 ziemlich sicher wieder Fahrlizenzen geben, mit denen man in Folge zu den verschiedenen Renn-Arten und Klassen-Events eingeladen wird.

"Ein Autolebenssimulator"

Autos erarbeitet man sich in "Gran Turimsmo 7" gewohnt durch bestrittene Rennen und gefeierte Erfolge, ebenso sollen nach und nach neue Strecken freigeschaltet werden. Dass es auch dynamisches Wetter und wechselnde Zeiten geben wird, bestätigte Yamauchi gegenüber "Heute": Ja, nicht auf allen Strecken, aber es wird dynamische Wetter- und Zeit-Wechsel im Spiel geben." Und er sagt: "Gran Turismo 7" ist ein Titel, der auf die ursprüngliche Form der "Gran Turismo"-Reihe zurückgeht. Es ist ein Titel, der sich darauf konzentriert, ein Autolebenssimulator zu sein."

Wichtiger Part wird dabei natürlich das Umgestalten und Tunen der Wägen sein. "Eine Sache, die ich betonen möchte, ist, dass das Tuning und die Anpassung der Autos in diesem Titel großen Spaß machen werden. Ich kann jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich denke, dieser Aspekt des Spiels, der das Tuning und die Anpassung beinhaltet, hat sich ziemlich weiterentwickelt und ist viel lustiger als in den letzten Titeln", so Yamauchi. Jedes gewechselte Teil und jede getroffene Einstellung soll sich dabei direkt in den Werten des Wagen, aber auch in der Fahrweise niederschlagen.

"GT 7" wird präziser als jemals zuvor

"'Gran Turismo 7' nimmt sich wirklich die Zeit, um sicherzustellen, dass die Spieler von 'GT' zum ersten Mal wirklich mit dem vertraut werden, was an Autos wirklich attraktiv ist und was an Autos Spaß macht", sagt der Mastermind. So soll es erstmals möglich sein, die Fahrzeuge auch äußerst präzise mit dem DualSense-Controller und nicht nur einem Lenkrad steuern zu können. "Nur mit dem Dualsense-Controller können Sie mit der Spitzenklasse der "Gran Turismo"-Fahrer auf der ganzen Welt antreten", so Yamauchi.

Zur Anwendung kommen auch die weiteren Vorteile des Controllers: So werden die adaptiven Trigger und die Vibrationen etwa das Feedback des Antiblockiersystems realistisch wiedergeben. Und eine weitere Sache kündigt Yamauchi an, nämlich "dass wir auch eine neue Funktion hinzufügen, die als Treffpunkt bezeichnet wird, was eine viel offenere, lässige Online-Lobby ist. Und wir bereiten uns darauf vor, das auch ins Spiel zu integrieren." Wer übrigens in "Gran Turismo 7" mit dem Lieblings-Ingame-Wagen Yamauchis an den Start gehen will, kann sich in den 1967 Ford GT setzen.

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