Breitseite von Österreichs Skispringern! Beim Mixed-Teambewerb in Val di Fiemme (It) holten Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern, Jacqueline Seifriedsberger und Chiara Hölzl hinter Japan Silber. Danach rechnete "Schlieri" mit dem ORF ab: "Es ist unverständlich, dass nur der zweite Durchgang live gezeigt wird."
Breitseite von Österreichs Skispringern! Beim Mixed-Teambewerb in Val di Fiemme (It) holten Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern, Jacqueline Seifriedsberger und Chiara Hölzl hinter Japan Silber. Danach rechnete "Schlieri" mit dem ORF ab: "Es ist unverständlich, dass nur der zweite Durchgang live gezeigt wird."
Während die "Superadler" in Italien um die WM-Medaillen kämpften, zeigte der ORF die Bundesliga-Livepartie Salzburg – Rapid. Erst im zweiten Durchgang schaltete der Staatsfunk nach Val di Fiemme. Da hatte die ÖSV-Truppe
bereits eine tolle Aufholjagd gestartet: Nach der ersten Runde noch auf Platz sieben, machten "Schlieri" und Co. konstant Boden gut. Nur Japan lag am Ende 24,3 Zähler voran, Deutschland landete knappe 1,8 Punkte hinter Österreich auf Platz drei.
Für Schlierenzauer nicht genug gewürdigt: "Ich halte den Bewerb für sehr wichtig. Im Gegensatz zum ORF, der erst im zweiten Durchgang zuschaltet", schmetterte er der verdutzten ORF-Reporterin ins Gesicht. "Das kann ich nur an die Verantwortlichen weitergeben", entgegnete sie erschrocken. Für seine Teamkollegen hatte der Rekord-Springer nur Lob übrig: "Danke an alle drei. Das war eine ganz ausgezeichnete Leistung."
Am Donnerstag (17 Uhr) tritt Schlierenzauer auf der Großschanze wieder als Einzelkämpfer in Erscheinung. "Vorher
wird aber durchgeschnauft und ein wenig gefeiert."