Beim Weltcup-Auftakt in Klingenthal lief es für Gregor Schlierenzauer mit einem 17. Platz im Einzel noch nicht nach Wunsch. Deshalb lässt der Weltcup-Rekordsieger auch die zweite Station im finnischen Kuusamo aus, trainiert stattdessen lieber in Lillehammer.
Beim Weltcup-Auftakt in Klingenthal lief es für Gregor Schlierenzauer mit einem noch nicht nach Wunsch. Deshalb lässt der Weltcup-Rekordsieger auch die zweite Station im finnischen Kuusamo aus, trainiert stattdessen lieber in Lillehammer.
Gemeinsam mit Harald Rodlauer reist der 25-jährige Tiroler nach Norwegen, um abseits des Weltcup-Trosses an der Form zu feilen. "Es bringt für Grebor im Moment mehr, ein paar Tage in Ruhe auf der Schanze zu trainieren", sagte ÖSV-Cheftrainer Heinz Kuttin nach der Analyse des Auftakt-Wochenendes. "Ich bin davon überzeugt, dass Gregor im Moment nur Kleinigkeiten abgehen."
"Ich möchte in aller Ruhe an meinem Paket arbeiten. Schneesprünge sind dafür wohl die beste Medizin", meinte Schlierenzauer selbst. Statt des Weltcup-Rekordsiegers bekommt Florian Altenburger am finnischen Polarkreis seine Chance. Um die Reisestrapazen für die ÖSV-Adler so gering wie möglich zu halten, stellt Red Bull den Skispringern einen Charterflieger zur Verfügung.