Das hätte er sich wohl sparen sollen: Ein 59-jähriger Franzose wollte über den Flughafen Frankfurt am Main zurück in seine Heimat reisen – doch ein dummer Spruch brachte alles durcheinander.
Bei der Sicherheitskontrolle wurde sein Gepäck genauer überprüft. Ein Sprengstofftest schlug zunächst an und sorgte für Alarm.
Statt die Situation zu entschärfen, legte der Mann noch nach: Er behauptete gegenüber dem Sicherheitspersonal, eine Bombe in seiner Tasche zu haben.
Auch gegenüber den alarmierten Polizisten wiederholte er die Aussage. Damit war klar: Jetzt wird es ernst. Spezialkräfte rückten an, das Handgepäck wurde genau untersucht.
Erst nachdem Entwarnung gegeben wurde, konnte der Einsatz beendet werden. Für den Franzosen hatte der "Scherz" aber klare Konsequenzen: Er durfte seinen Flug nicht antreten.
Die Polizei warnt alle Witzbolde und solche, die es noch werden wollen: "Solche Äußerungen gehen in der Regel nach hinten los. Es drohen Ermittlungsverfahren, Flugausschlüsse und Regressforderungen."