Hannes Reichelts Plan für den WM-Super-G

Nach dem ÖSV-Traumstart wollen die Herren im Super-G nachlegen. Titelverteidiger Hannes Reichelt kann Ski-Geschichte schreiben.

Nach dem kann Ski-Geschichte schreiben.

Ältester Weltmeister ist er bereits, heute kann er als erst dritter Österreicher nach Toni Sailer (1958) und Rudi Nierlich (1991) seinen WM-Titel verteidigen. "Ich, der alte Knacker, will es den Jungen noch einmal zeigen. Ich will mir das selbst beweisen", sagte Reichelt in zu "Heute". "Gold von 2015 macht mich lockerer. Ich habe  Selbstvertrauen, bin überhaupt nicht aufgeregt."

Als Top-Favorit sieht der 36-Jährige Kjetil Jansrud. "Er ist in toller Form." So wie Beat Feuz. "Er kennt diesen Berg extrem gut. Ich selbst bin hier noch nicht oft gefahren. In Kitzbühel und Garmisch wusste ich, dass ich schnell bin. Diese Strecken liegen mir. Aber hier?"

Was für ihn spricht: "Der Schnee ist ähnlich wie in Beaver Creek. Das ist ein Plus." Die Goldfahrt hat er sich schon lange nicht angesehen. "Vielleicht mach ich das noch."

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