Champions-League-Abende sind für mich doppelt spannend, neben den Spielen wartet auf mich immer der Puls4-Stargast. Am Dienstag war es Felix Magath. "Quälix" und ich haben etwas gemeinsam: Beide hatten wir den großen Ernst Happel als Trainer.
Champions-League-Abende sind für mich doppelt spannend, neben den Spielen wartet auf mich immer der Puls4-Stargast. Am Dienstag war es Felix Magath. "Quälix" und ich haben etwas gemeinsam: Beide hatten wir den großen Ernst Happel als Trainer.
"Was heute so modern sein soll, machte er schon früher", sagt Felix richtigerweise. Und beide investierten wir früher unsere Gagen nicht in teure Autos, sondern in Windeln. Magath hat sechs Kinder, ich fünf – eine Top-Elf! In Wien war Magath schon ein paar Monate zuvor. Zu Vertragsverhandlungen. Bosnien wollte ihn als Teamchef.
Der Deal scheiterte. Er sieht seine Zukunft aber ohnehin nicht als Trainer. "Man bekommt keine Zeit mehr, etwas aufzubauen. Und viele Spieler geben sich mit dem Erreichten zu schnell zufrieden." Dazu gehören laut Magath die ÖFB-Kicker nicht: "Man sieht ihnen an, dass sie mehr wollen."