Hartberg-Goalie Swete kritisiert Schiedsrichter

Bild: SEPA-media.at, GEPA-pictures.com

Hartberg startete mit einer 1:2-Pleite in die Saison. Auch, weil Schiri Manuel Schüttengruber einen umstrittenen Elfer gab – der Rene Swete in Rage brachte.

In der österreichischen Bundesliga gibt es auch in der heurigen Saison keinen Video-Beweis. Zum Leidwesen von Hartberg. Die Steirer verloren ihre Auftakt-Partie gegen Mattersburg mit 1:2. Der entscheidende Treffer fiel aus einem umstrittenen Elfmeter.

Martin Pusic ging im Strafraum mit dem Kopf zum Ball, Tormann Rene Swete griff zeitgleich zum Leder. Der Mattersburg-Stürmer stürzte in den Hartberger, Referee Manuel Schüttengruber pfiff ab, zeigte dem Schlussmann die gelbe Karte und entschied auf Strafstoß. Pusic verwandelte – die Entscheidung!

Nach dem Match ließ Swete seinem Ärger im "Sky"-Interview freien Lauf. "Ist das ein Elfer? Ich kenn mich nicht aus im Fußball. Ist ein Pressball ein Foul? Rein physikalisch kann das keines gewesen sein", schnaubte der 29-Jährige.

"Vor drei Tagen wurde uns wieder jede neue Drecksregel erklärt und dann musst du dir wieder sowas anhören. Das geht mir auf die Nerven", polterte Swete. "Ich weiß, wir sollen nachsichtig sein mit den Schiris, aber nach einer Runde geht das Theater schon wieder los."

Außerdem ärgerte sich Swete, dass Pusic selbst von einem Foul sprach. "Ich hoffe, er kann gut schlafen", meinte der frustrierte Keeper. (ee)

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