Rapid schlittert nach der 0:1-Pleite gegen Altach ausgerechnet vor den beiden Schlüsselspielen in dieser Woche in ein kleines Tief. Die Hütteldorfer spielen am Donnerstag in der Europa-League-Quali gegen Torpedo Schodsina und am Sonntag steht das Wiener Derby gegen die Austria an.
ausgerechnet vor den beiden Schlüsselspielen in dieser Woche in ein kleines Tief. Die Hütteldorfer spielen am Donnerstag in der Europa-League-Quali gegen Torpedo Schodsina und am Sonntag steht das Wiener Derby gegen die Austria an.
Nach der torlosen Niederlage in Vorarlberg am Sonntag konnten die Spieler des SK Rapid kein Selbstvertrauen tanken - insgesamt 241 Pflichtspielminuten ohne Treffer sind derzeit zu verbuchen. "Die letzte Überzeugung vor dem Tor hat gefehlt", so Neo-Coach Mike Büskens nach dem Altach-Match.
Kritik gab es seitens des Sportdirektors Andreas Müller: "Einige Spieler hatten überhaupt nicht die Form, die wir von ihnen erwarten. Da muss sich der Eine oder Andere an die Nase packen." In einem Sky-Interview meinte Müller, dass das Passspiel schlampig war und es überhaupt keine Überzeugung im Abschluss gab. Die harten Worte des Rapid-Sportchefs richteten sich an die Spieler: "Das war ein Warnschuss."
Bis Donnerstag gilt es Selbstvertrauen zu tanken, denn für Rapid Wien geht es um den Verbleib im Europa-Cup. - nun müssen seitens der Grün-Weißen Tore fallen.