Am Dienstag beginnen in den wichtigen US-Bundesstaaten Texas, Arkansas und North Carolina Vorwahlen zum Kongress. Rund acht Monate vor den US-Zwischenwahlen werden die Kandidaten der Parteien für berüchtigten "Midterms" ermittelt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vorwahl der Republikaner für einen Senatssitz in Texas.
Es ist ein harter Kampf: Amtsinhaber John Cornyn wird hier von zwei innerparteilichen Gegenkandidaten herausgefordert. US-Präsident Trump hat sich hierzu nicht positioniert.
In Arkansas und North Carolina finden ebenfalls Vorwahlen statt. Sie entscheiden über die Kandidaten von Republikanern und Demokraten für die Midterms im November. Im US-Repräsentantenhaus und im Senat haben bisher die Republikaner eine knappe Mehrheit. Für Trump gelten diese Wahlen als bisher wichtigster Stimmungstest, da die Republikaner in Umfragen zuletzt abgesackt sind.