Hat Arnautovic dafür wirklich Rot verdient?

Am Sonntag sah Marko Arnautovic im Derby gegen den HSV innerhalb von 13 Sekunden Gelb-Rot - für viele eine überharte Entscheidung des Schiedsrichters.

War es sein Ruf, der ihm vorauseilt, dass Thorsten Kinhöfer den Wiener so schnell vom Platz schickte? Selbst Fachblätter wie der "kicker" schreiben von einer "überzogenen Entscheidung". Und auch Teamkollege Zlatko Junuzovic ergriff Partei für Arnautovic: "Die zweite Karte ist lächerlich!"

Was war passiert? In der 91. Minute stieß Arnautovic im Kampf um einen Kopfball mit dem Hintern einen HSV-Spieler. Dieser ging zu Boden und die Pfeife ertönte. Für Schiedsrichter Kinhöfer war dies ein Foul, andere hätten die Situation vermutlich weiterlaufen lassen. Dass er dann auch noch Gelb zückte war überraschend.

Doch damit nicht genug. Arnautovic wollte scheinbar aus Ärger gegen den Ball treten, holte aus, sah aber dann doch davon ab. Für Kinhöfer war dies aber ein eindeutiger Versuch, ihn mit dem Spielgerät abschießen zu wollen - Gelb-Rot. "Das war keine Gelb-Rote", ärgerte sich Arnautovic.

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