Erste Wetter-Warnungen

"Heftige Gewitter" im Anmarsch – wo es überall kracht

Eine Kaltfront zieht am Mittwoch über Österreich und bringt teils schwere Gewitter samt Hagel. Es gibt bereits erste Wetter-Warnungen.
André Wilding
27.05.2026, 13:53
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

In Österreich scheint am Mittwoch laut Österreichischer Unwetterzentrale (uwz.at) weiterhin häufig die Sonne, auch wenn von Norden her zeitweise Wolken durchziehen. Bereits am Vormittag stieg die Schauer- und Gewitterneigung in den Nordalpen an, am Nachmittag sind vor allem im Süden lokal kräftige Gewitter möglich.

Im Norden und Osten bleibt es hingegen meist trocken. Dazu frischt der Nordwestwind besonders im Osten lebhaft auf, südlich des Alpenhauptkamms wird es leicht föhnig.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Heftige Gewitter "überall möglich"

"Heute (Anm. Mittwoch) bilden sich in der labilen Luftmasse ein paar Schauer und teils heftige Gewitter. Möglich sind sie überall, aber der Schwerpunkt liegt entlang der Alpen und im Süden", teilen die Meteorologen von "kachelmannwetter.com" auf ihrem X-Profil mit und warnen zugleich vor kräftigen Hitzegewittern.

Erste Unwetter-Warnungen hat auch die Österreichische Unwetterzentrale ausgegeben. In Oberösterreich, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark haben sich bereits erste Gewitterwolken gebildet – es wird vor Gewitter und Hagel gewarnt. Für Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten gibt es eine Vorwarnung. Nur in Wien ist es (noch) ruhig.

Aktuelle Unwetterwarnungen für Österreich.
uwz.at

Die Prognose im Detail

Der Donnerstag verläuft häufig sonnig, anfängliche Restwolken in den Alpen lockern rasch auf. Am Nachmittag steigt die Schauer- und Gewitterneigung im westlichen und südlichen Bergland leicht an, insgesamt bleibt es aber vielerorts trocken und freundlich. Der Wind weht mäßig, in den Tälern südlich des Alpenhauptkamms vereinzelt noch lebhaft aus Nord bis Nordwest. Vor allem im Norden und Osten gehen die Temperaturen etwas zurück.

Am Freitag scheint verbreitet die Sonne, abseits der Alpen präsentiert sich der Himmel oft sogar wolkenlos. Ab dem späten Vormittag entstehen über den Bergen einige Quellwolken, meist bleibt es jedoch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen, tagsüber frischt in manchen Tälern lebhafter Talwind auf.

Der Samstag beginnt meist sonnig. Gegen Mittag ziehen zunächst nördlich der Donau gewittrige Schauer auf, in der zweiten Tageshälfte steigt die Gefahr lokal kräftiger Gewitter im Norden und Osten allgemein an. Einzelne Gewitter bilden sich auch im Bergland. Meist trocken bleibt es dagegen im Rheintal sowie in den südlichen Becken. In Gewitternähe kann der Nordwestwind stürmisch auffrischen.

{title && {title} } wil, {title && {title} } 27.05.2026, 13:53
Jetzt E-Paper lesen