Sie rasen mit 160 km/h vereiste Pisten hinunter, tragen dabei nur einen Helm! Abfahrer sind die Gladiatoren des Ski-Winters - doch wie hart sind sie wirklich? "Heute" konfrontierte ÖSV-Star Klaus Kröll nach der jüngsten Sturz-Serie in Kitzbühel mit acht Klischees.
Sie rasen mit 160 km/h vereiste Pisten hinunter, tragen dabei nur einen Helm! Abfahrer sind die Gladiatoren des nach der jüngsten Sturz-Serie in Kitzbühel mit acht Klischees.
Abfahrer sind Adrenalin-Junkies
"Bis zu einem gewissen Punkt ja, aber ich steh nicht auf ganz extreme Sachen wie Fallschirmspringen."
Abfahrer steigen so gut wie nie schmerzfrei aus dem Bett
"Mit 35 Jahren wie bei mir definitiv: Ja. Das war aber nicht immer so. Bis zu meinem Motocross-Sturz 2012 hatte ich eigentlich wenig Probleme. Im Weltcup gibt es einige Voltaren-Fahrer."
Abfahrer sind viel mutiger als Riesentorlauf- und Slalomfahrer
"Das trau ich mich nicht zu beantworten. Mut brauchst du bei einer Abfahrt aber sicherlich mehr."
Abfahrer können schnell geradeaus, aber nicht Slalom fahren
"Stimmt. Ich würde sicher keinen Slalomlauf runterbringen."
Abfahrer essen am liebsten blutige Steaks
"Das ist zu 100 Prozent richtig. Also Mahlzeit."
Abfahrer hören Hardrock
"Ja, das stimmt. Ich persönlich steh total auf Metallica und Rammstein."
Abfahrer sind Frauenhelden
"Jein. Es gibt solche und solche."
Abfahrer passen leider in keine Slimfit-Jeans
"Keine Chance, ganz klar. Da fehlen ein paar Zentimeter Stoff bei den Oberschenkeln."