War anfangs skeptisch

"Heute bin ich stolz!" – Stripper-Mama spricht Klartext

Als ihr Sohn Stripper wurde, war sie zunächst skeptisch. Heute feuert sie Leif (34) sogar bei seinen Shows an.
Heute Entertainment
26.06.2026, 21:14
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Für viele ist es ein ungewöhnlicher Beruf – für Leif (34) ist es der absolute Traumjob. Der deutsche Stripper liebt, was er tut, und gibt in der ZDF-"37 Grad"-Dokureihe "Mein Körper, mein Kapital" ganz persönliche Einblicke in sein Leben zwischen Bühne, Fitnessstudio und Familie.

Das Kamerateam begleitet den Tänzer bei seinen Auftritten, zeigt ihn aber auch privat. Schnell wird klar: Sein Job ist alles andere als leicht. An manchen Tagen absolviert Leif bis zu fünf Shows.

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"Ich bin kein Callboy"

"Du machst die Show, bist voller Energie, dann sitzt du wieder zwei Stunden im Auto – da fährst du runter. Bei der nächsten Show musst du wieder hochfahren. Danach geht's wieder ins Auto. Das macht schon platt", erzählt der 34-Jährige.

Damit er seine Kundinnen begeistert, investiert Leif viel Zeit in seinen Körper. Neben gesunder Ernährung und vorgekochten Mahlzeiten stemmt er vier- bis fünfmal pro Woche Gewichte. Der Einsatz zahlt sich aus: Seine Shows sind gefragt – und manchmal gehen die Angebote seiner Fans sogar weit über das Übliche hinaus. "Ich bin kein Callboy", stellt er klar.

Mama war anfangs skeptisch

Besonders eng ist das Verhältnis zu seiner Mutter. Doch mit dem Beruf ihres Sohnes musste sie sich erst anfreunden. "Ich wollte zuerst die Rahmenbedingungen wissen", erzählt sie in der Doku. "Dann habe ich gemerkt, dass man davon gut leben kann."

Mittlerweile hat sich ihre Einstellung komplett verändert. Heute unterstützt sie ihren Sohn sogar bei seinen Auftritten. Bei seiner Show am Heiligabend war sie selbst im Publikum. "Zu sehen, wie begeistert die Frauen sind und wie sie ihn hochleben lassen – darauf bin ich mittlerweile sehr stolz", sagt sie. "Er füllt inzwischen ganze Diskotheken."

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