Heynckes-Präsentation: Das plant Bayern-Trainer!

Am Montag um 11.30 wird Jupp Heynckes zum vierten Mal als Bayern-Trainer vorgestellt. Erste Personalentscheidungen traf er bereits vor Amtsantritt.

Der Triple-Trainer ist zurück! 2013 holte Jupp Heynckes als erster deutscher Trainer mit einer deutschen Mannschaft Meistertitel, Pokalsieg und den Triumph in der Champions League. Aus der Pension holte der FC Bayern München den 72-Jährigen jetzt auf die Trainerbank zurück. Heute um 11.30 Uhr wird er vorgestellt (heute.at tickert live).

"Ich will etwas zurückgeben"

"Es wird eine schwierige Aufgabe", sagt der Bayern-Coach bei seiner Ankunft in München dem "kicker". Nachsatz: "Ohne den FC Bayern hätte ich nie diese Trainerkarriere gemacht, da muss ich etwas zurückgeben. Ich freue mich auf die neue, alte Aufgabe und dass ich dafür mein Wunschteam habe", sagte Heynckes, der zum vierten Mal den Trainerjob bei den Bayern antritt. Die Gewissheit, dass ihm seine bewährten Assistenten Hermann Gerland und Peter Hermann zur Seite stehen, „gibt mir ein gutes Gefühl", meinte er weiter.

Vidal zurück, Ulreich Nummer 1

Heynckes hat die ersten Personalentscheidungen bereits getroffen. Der in der WM-Qualifikation gesperrte Chilene Arturo Vidal wurde sofort nach München zurückbeordert. In der Torwartfrage hat sich Heynckes bereits festgelegt: "Sven Ulreich bleibt im Tor, aber ich bin froh, dass ich in Tom Starke einen prima Backup habe."

"Sicherheit und Vertrauen wichtig"

Auf ein System hat Heynckes sich noch nicht festgelegt. Ob wie beim Triple 2013 mit einem 4-2-3-1 oder mit einem 4-3-3, das sei "„Interpretationssache", sagte er. Psychologisch will Heynckes in vielen Gesprächen erreichen, "dass die Mannschaft Sicherheit und Vertrauen gewinnt und so in die Erfolgsspur zurückfindet".

Chance für Alaba

Heynckes trifft in München auf Spieler, die in seiner dritten Münchener Ära für ihn durchs Feuer gegangen waren. Wie Manuel Neuer, Thomas Müller, Franck Ribery oder auch David Alaba. Dem ÖFB-Legionär gelang unter Heynckes der große Durchbruch. Bringt ihn sein Förderer jetzt wieder in die Spur?

(red)

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