Hickersberger: "Fanatiker, die wir nicht brauchen"

Josef Hickersberger ist zurück bei Rapid und rechnet beinhart mit den Derby-Randalieren ab: Warum sie für ihn keine Fans sind und er null Toleranz hat.

Als ehemaliger Meisterkicker (1982) und vorletzter Meister-Trainer (2005) hat das Wort von Josef Hickersberger bei Rapid Gewicht. Als neues Beiratsmitglied ist der 69-Jährige jetzt zurück in offizieller Funktion bei den Grün-Weißen.

Der ehemalige ÖFB-Teamchef soll die sportliche Kompetenz im Gremium erhöhen, so kann er unter anderem künftig Berichte von Sportdirektor Fredy Bickel anfordern. "Ich werde mich einbringen", verspricht der Niederösterreicher.

"Das sind Fanatiker, die wir nicht brauchen"

Doch aktuell überschatten die Nachwehen des Skandal-Derbys Wien-Hütteldorf. Hickersberger war vor Ort im Allianz Stadion und zeigt sich noch Tage später erschüttert von den Ereignissen. "Ich war richtiggehend schockiert und erschüttert, was das passiert ist", erklärt er. "Das sind Fanatiker, die wir nicht brauchen."

In den Augen von Hickersberger "sind das keine Fans, sie schaden nur Rapid und dem Fußball." Er fordert jetzt harte Strafen für die Randalierer. "Dafür habe ich null Toleranz."

(red.)

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