Peter Stöger und Manfred Schmid sind schneller als gedacht wieder zurück in Österreich. Das Ex-Austria-Meistergespann weilt dieser Tage mit dem 1. FC Köln auf Trainingslager im oberösterreichischen Windischgarsten und blickt hoffnungsvoll auf die neue Saison.
auf Trainingslager im oberösterreichischen Windischgarsten und blickt hoffnungsvoll auf die neue Saison.
In knapp drei Wochen starten Stöger und Schmid mit Köln in die neue Saison der 2. Bundesliga in Deutschland. Bis dahin müssen die Weichen auf Erfolg gestellt sein. Denn der Druck auf das österreichische Betreuer-Duo wird bei unseren Nachbarn von Anfang an groß sein. Sowohl seitens der Medien, als auch seitens der Kölner Fans.
Köln schaufelt Budget frei
Das Budget der Kölner liegt dabei in ähnlichen Sphären wie jenes, dass Stöger bei der Wiener Austria zur Verfügung hatte. 17,8 Mio waren es letzte Saison – mit knapp 16 Mio will der FC nach Informationen der "Bild" die Mission Bundesliga-Aufstieg realisieren.
Sieben Spieler haben die Domstädter in der Spielpause bereits von der Gehaltsliste gestrichen – darunter auch ÖFB-Legionär Stefan Maierhofer. Dazu wurden die Catering-Rechte im Rhein-Energie-Stadion verkauft, um zusätzlich finanzielle Frischluft zu schnappen. Die Verhandlungen für eine Pacht-Reduzierung von 1,5 Mio Euro bei der Stadionmiete laufen noch.
Stöger darf zumindest zwei neue Spieler holen
Gut möglich, dass Stöger nach den getätigten budgetären Anpassungen jetzt in der verbleibenden Transferzeit bis Ende August am Transfermarkt noch einkaufen gehen darf. Mindestens zwei Neuzugänge sollen noch kommen.