Hinti vor EL-Hit: "Salzburg war ein toter Verein"

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Martin Hinteregger trifft auf seine "alte Liebe". Mit Eintracht Frankfurt kracht der ÖFB-Teamverteidiger im Sechzehntelfinale der Europa League am Donnerstag (18.55 Uhr) auf Red Bull Salzburg. Noch immer ist der ÖFB-Teamspieler mit seinem Jugendklub tief verbunden.

212 Pflichtspiele hat der mittlerweile 27-Jährige zwischen 2010 und 2016 für den österreichischen Serienmeister absolviert. Nun trifft "Hinti" mit Frankfurt auf die Bullen. Ein besonderes Duell für den Innenverteidiger, der das Hinspiel gelbgesperrt verpasst.

Von seinem Ex-Klub schwärmt "Hinti" nur in höchsten Tönen. "Salzburg war ein toter Verein und jemand hat Geld reingesteckt. Wie dort gearbeitet wird, ist ein Vorbild für viele Vereine in Europa", so der ÖFB-Teamspieler bei Spox. "Ich beschäftige mich immernoch mit Salzburg. Dort spielen einige Freunde."

Deshalb war dem Innenverteidiger das Los erst gar nicht recht: "Ich dachte im ersten Moment: Oh nein, bitte nicht! Im Herbst waren sie in einer brutalen Verfassung. Da wäre es richtig schwer für uns gewesen." Doch nun sieht der Frankfurt-Legionär eine Chance: "Ohne Haaland und Minamino sind sie schon etwas geschwächt. aber das Kollektiv ist immernoch fantastisch."

Gemeinsam mit Coach Adi Hütter, der ebenfalls Salzburg-Vergangenheit hat, warnte "Hinti" auch schon seine Mitspieler. "Wir müssen den Jungs beibringen: Das ist zwar Österreich, aber die sind verdammt gut."

Richtig emotional wird es dann kommenden Donnerstag. Da gastiert die Eintracht in der Bullen-Arena. Dann wird auch Hinteregger wieder mit von der Partie sein.

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