Hirscher: "Kann nur Danke sagen an meine Frau"

Zum achten Mal in Folge gewann Marcel Hirscher den Gesamtweltcup – auch wenn Skifahren längst nicht mehr das Wichtigste für ihn ist.

Zwei WM-Medaillen (Gold Slalom, Silber Riesentorlauf), zehn Rennsiege im Weltcup, zwei kleine Kristall-Kugeln (Slalom, Riesentorlauf) und zum "Drüberstreuen" noch die große Kristallkugel für den achten Triumph im Gesamtweltcup in Folge – Marcel Hirscher schreibt auch in diesem Winter einmal mehr Ski-Geschichte.

Der 30-Jährige betont immer wieder, dass Skifahren seit der Geburt seines Sohnes im Sommer nicht mehr das Wichtigste in seinem Leben ist – doch davon merkt man auf der Rennstrecke nichts.

In der Stunde seines Triumphes dankt Hirscher seiner Frau Laura, die ihm zuhause den Rücken freihält. "Der Tag hat 24 Stunden. Man kann nur Danke sagen an meine Frau, die einen wahnsinnig gewaltigen Job macht und mich, so weit es geht, freistellt", erklärt der Salzburger und verrät: "Das Wichtigste ist sicherlich die Familie, dann kommt Skifahren."

Hat sein Rekord von acht Gesamt-Weltcupsiegen in Folge jetzt Bestand für die Ewigkeit? "Man muss da immer vorsichtig sein. Man dachte etwa auch bei Hermann Maier, dass all diese Zahlen nicht zu übertreffen sind", weiß Hirscher. "Und es hat dann gar nicht so lange gedauert. Aber diese Bestmarke mit den acht Kugeln, die hält jetzt mindestens einmal acht Jahre. Und alleine das macht mich schon ziemlich stolz." (Heute Sport)

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