Hirscher zu Drohnen-Attacke: "Sehr viel Glück gehabt"

Hirscher fuhr dem Tod davon. So titelte "Heute", als eine 15 Kilo schwere Kamera-Drohne den ÖSV-Star mit 60 km/h um zwei Meter oder sechs Zehntel-Sekunden verfehlte.

Hirscher fuhr dem Tod davon. So titelte "Heute", als eine 15 Kilo schwere Kamera-Drohne den ÖSV-Star mit 60 km/h um zwei Meter oder sechs Zehntel-Sekunden verfehlte.
Am Donnerstag kehrt Marcel beim Nachtslalom von Madonna an jene Stelle zurück, wo er hätte sterben können - heute.at tickert am Abend live.

"Ich habe sehr viel Glück gehabt", sagt er. "Die Sache ist abgehakt. Ich gehe davon aus, dass keine Drohnen fliegen."

Hirscher hat Recht. Sein Ziel: "Kristoffersen attackieren." Der Norweger siegte zuletzt in Val d’Isere und pocht auf Red Bull als Sponsor. "Ich möchte das Gleiche wie Svindal."

Drohnen-Krimi ungelöst

Noch ist nicht geklärt, warum die Kamera-Drohne vor einem Jahr zwei Meter hinter Hirscher auf der Piste in Madonna einschlug.

Die Technik-Analyse ist nicht abgeschlossen. Deshalb fliegt am Donnerstag keine Drohne über den Slalom-Assen. Die FIS schließt eine Rückkehr der "fliegenden Bilder" aber nicht aus.

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