Beim Anpfiff des 314. Wiener Derbys wird es in der Generali Arena 34 Grad Celsius haben. Den Kickern von Austria Wien und Rapid Wien steht eine echte Hitzeschlacht bevor. Darunter könnte vor allem in der zweiten Halbzeit die Qualität des Spiels leiden.
Beim Anpfiff des 314. steht eine echte Hitzeschlacht bevor. Darunter könnte vor allem in der zweiten Halbzeit die Qualität des Spiels leiden.
Bei Windstille und im direkten Sonnenschein fühlt sich die Temperatur sogar wie 37 Grad Celsius an. Den beiden Stadtrivalen steht also ein heißer Tanz am Verteilerkreis bevor. Referee Markus Hameter wird in beiden Hälften eine Trinkpause anordnen.
Doch auch die Zuschauer schwitzen in der ausverkauften Generali Arena. Die 12.500 Fans am Verteilerkreis müssen ihre Teams bei brütender Hitze anfeuern. Vermehrter Alkohol-Konsum kann bei diesen Temperaturen zu Kreislaufproblemen führen. Erst nach der Halbzeitpause soll die Temperatur unter die 30 Grad-Marke fallen.
Unter der Hitze könnte die Qualität des Spiels leiden. Flotter Tempofußball wird über 90 Minuten nicht möglich sein. "Wir können das Wetter nicht beeinflussen, es ist für beide Teams gleich", meinte Rapid-Coach Zoran Barisic am Dienstag. Austria-Coach Thorsten Fink musste bereits vergangenen Samstag eine Hitzeschlacht in Grödig miterleben. "Es war schon sehr heiß auf der Bank", erklärte Fink.