Hoeneß arbeitet im Häfn für 1,12 Euro pro Stunde

Uli Hoeneß hat in der Justizvollzugsanstalt Landsberg seinen ersten Job bekommen. Der ehemalige Bayern München-Präsident, der wegen Steuerhinterziehung hinter Gittern musste, arbeitet nach einem Bericht der deutschen "Bild"-Zeitung, wie jeder gesunde Häftling in Landsberg.

Uli Hoeneß hat in der seinen ersten Job bekommen. Der ehemalige Bayern München-Präsident, der wegen Steuerhinterziehung hinter Gittern musste, arbeitet nach einem Bericht der deutschen "Bild"-Zeitung, wie jeder gesunde Häftling in Landsberg. 

Der ehemalige Bayern-Funktionär, der 28 Millionen Euro an Steuern unterschlagen hatte, muss in der Kleiderkammer des Gefängnisses arbeiten. Täglich von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr ist es der Job des 62-Jährigen, Bettwäsche und Uniformen auszugeben. Hier gibt es keine Extrabehandlung für den prominenten Häftling. 

Für die geleistete Arbeit bekommt Hoeneß auch einen bescheidenen Lohn. Der Multimillionär verdient 1,12 Euro pro Stunde, kann sich aber noch auf 1,87 Euro steigern. Statt Urlaub bekommen die Häftlinge"Freistellungstage", alle zwei Monate einen. Diese Tage kann man sich aufsparen und am Ende der Haftzeit früher die Anstalt verlassen. 

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