Horror-Diagnose! Schairer brach sich das Genick

Österreichs Olympia-Team steht unter Schock! Snowboarder Markus Schairer zog sich bei seinem furchtbaren Sturz im Boardercross eine Genick-Fraktur zu.

Der Schock sitzt nach dem Snowboard-Cross-Bewerb der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang tief! Österreichs Boarder-Ass Markus Schairer stürzte im Viertelfinale schwer, krachte aus großer Höhe auf den Rücken.

Der 30-Jährige wurde sofort ins Spital gebracht und untersucht. Schairer, der bereits mit einem gebrochenen Arm gestartet war, klagte über starke Schmerzen im Brustbereich.

Es folgte der Riesenschock. "Heute" fragte im Austria House bei ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel wegen eines Interviews an, der lehnte ab, denn: "Schairer hat sich das Genick gebrochen."

Schairer hatte, auch wenn es unpassend klingt, riesiges Glück im Unglück. Er brach sich seinen fünften Halswirbel, zog sich aber keine Lähmung zu. Der Horror-Sturz hätte also noch viel schlimmere Folgen haben können.

Es ist keine Operation notwendig. Folgeschäden können derzeit ausgeschlossen werden. Schairer kann die Heimreise (schnellstmöglich) mit ärztlicher Begleitung antreten. Dann kommt es zu Nachuntersuchungen.

Krisenmanagement



"Heute" erfuhr es als Erster, hielt die Story auf Wunsch von Schairer selbst aber noch zurück. Das hatte einen guten Grund: Seine Eltern waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht informiert. Er wollte verhindern, dass sie die Diagnose aus den Medien erfahren.

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