Horror-Fund am Strand: "Was zum Teufel ist das?"

Nach Hurrikan Harvey angespült: Der Fund einer bizarren Kreatur am Strand von Texas gibt selbst Experten Rätsel auf.
Nicht nur die Bevölkerung von Texas wurde von Hurrikan Harvey aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen. Die gewaltige Sogwirkung des Sturmes wirbelte auch Meeresbewohner an Land.

Die Amerikanerin Preeti Desai, ihres Zeichens Social-Media-Betreuerin der Non-Profit-Umweltorganisation "National Audubon Society", hat vergangenen Mittwoch (6. September) auf dem Strand von Texas City nahe Houston diese unglaubliche Entdeckung gemacht.

Auf dem Strand lag eine mysteriöse Kreatur, die offenbar das Meer ausgespuckt hatte: Das unidentifizierte Tier hatte keinerlei Augen, rasiermesserscharfe Zähne und einen großen zylinderförmigen Körper.

"Auf den ersten Blick sah es wie etwas aus der Tiefsee aus", schildert die Amerikanerin. "Mein erster Gedanke war, es könnte ein Meerneunauge sein. Aber als ich näher kam, stellte ich fest, dass es etwas anderes sein musste, besonders wegen dem Maul."

Twitter-Community sollte helfen

Nachdem sie dem Kadaver selbst keine bekannte Spezies zuordnen konnte, fragte sie online um Hilfe: "Okay Biologie-Twitter, was zum Teufel ist das??"

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Die Reaktionen der Community war überwältigend. Neben Witzmeldungen, wie "Ah, ja. Der legendäre Salzwasser Chupacabra", fanden sich auch zahlreiche genuine Versuche von Wissenschaftlern das Tier zuzuordnen.

Der Konsens: Höchstwahrscheinlich sei es eine Art Schlangenaal (Ophichthidae). Es könnte sich bei der rätselhaften Kreatur um einen Fangzahn-Schlangenaal (Aplatophis chauliodu) handeln. Diese sind in den Küstengewässern des Golfs von Mexiko beheimatet.

Tusky Eel - Gulf of Mexico
(red)

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