Hund wird 1.800 Kilometer entfernt wiedergefunden

Der Weg von Husky "Sinatra" war weit. Irgendwie lief er von New York nach Florida. Nun ist der entlaufene Vierbeiner wieder bei seinen Besitzern.

Viele träumen von einem Roadtrip durch die USA. Der Husky "Sinatra" wollte offenbar nicht länger träumen und zog einfach los. Vor 18 Monaten lief der Vierbeiner einfach von seinen Besitzern weg. Was danach folgte kann nur vermutet werden. Aber offenbar wanderte Sinatra die komplette Westküste entlang Richtung Süden, bis er schließlich im Sonnenstaat Florida ankam.

Dort wurde er schließlich von der Familie Verrill aufgenommen. Die bemerkten, dass Sinatra gechipt war, jedoch stimmte die Telefonnummer nicht mehr. Dennoch konnte man die Besitzer des Huskys über soziale Netzwerke aufspüren.

Geschenk für Tochter

Lesmore Willis in Brooklyn glaubte wohl nach über einem Jahr nicht mehr daran, dass er seinen vierbeinigen Freund jemals wiedersehen würde. Nun ist er aber überglücklich. Eines interessiert ihn jedoch immer noch: Und zwar was Sinatra in den 18 Monaten erlebt hat. "Es wäre eine tolle Geschichte", so Willis.

Die Vorgeschichte ist jedenfalls eine sehr traurige. Sinatra war ein Geschenk für seine 14-jährige Tochter. Sie wurde jedoch bei einer Schießerei von einer Kugel getroffen und starb. Kurze Zeit später machte sich der Husky auf die Reise. (slo)

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