Ibertsberger glaubt an Verbleib bei der Austria

Die Austria ist auf der Suche nach einem Cheftrainer. In der Favoritenrolle: Christian Ilzer von Konkurrent WAC. Aber auch Robert Ibertsberger will bleiben.
Am 11. März löste Robert Ibertsberger Thomas Letsch als Austria-Trainer ab. Der Plan: Der 42-Jährige soll die lange Zeit verkorkste "Veilchen"-Saison mit dem Erreichen eines Europacup-Startplatzes retten. Im Idealfall mit Rang drei, der ein Fixticket für die Europa-League-Gruppenphase bringt. Danach wird über die Zukunft des Coaches entschieden.

Ibertsberger selbst ist überzeugt, gute Chancen auf einen neuen Vertrag zu haben. "Ich glaube schon, dass ich bis jetzt eine gute Performance abgeliefert habe", sagt der Betreuer auf "Sky".



CommentCreated with Sketch.1 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die nackten Zahlen sprechen nicht zwingend für ihn. Von zehn Partien wurden nur drei gewonnen. Allerdings zeigt die Formkurve steil nach oben. Gelingt der Austria in der letzten Runde doch noch der große Coup, scheint das Rennen um den Trainer-Posten tatsächlich wieder offen.

"Ich gehe schon davon aus, dass die Kollegen bei der Austria dann zum Nachdenken kommen und die Akte Ibertsberger vielleicht doch wieder interessant ist", sagt der Ex-Kicker.



In der Favoritenrolle sind dennoch andere. Christian Ilzer und Nikon El Maestro werden mit einem Wechsel an den Verteilerkreis in Verbindung gebracht.

(ee)

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