Ex-Coach kritisiert Austria, Ilzer stichelt zurück

Austrias Ex-Trainer Robert Ibertsberger meint, dass den Veilchen "Mentalitätsspieler" fehlen. So schießt sein Nachfolger Christian Ilzer zurück.
Elf Spiele lang durfte sich Roberts Ibertsberger in der Vorsaison als Interimstrainer der Wiener versuchen. Aufgrund der mangelnden Erfolg wurde er dann in Wien vor die Türe gesetzt, Christian Ilzer kam vom WAC und übernahm.

Vor dem Spiel der Veilchen in Wolfsburg, das zuletzt von Ibertsberger und darauf von Ilzer trainiert wurde, erklärte der 42-jährige Salzburger, warum es bei der Austria auch unter seinem Nachfolger nicht läuft. "Man hat nicht geschaut, dass die richtigen Charaktere in der Mannschaft sind", macht Ibertsberger den entscheidenden Fehler bereits in der Kaderplanung aus. "Es fehlen 'Winner-Typen', es sind zu wenige 'Mentalitäts-Spieler' in der Mannschaft. Man braucht einfach noch mehr hungrige Spieler, um in die Spur zu kommen."

Eine Analyse, die Ilzer so nicht auf sich sitzen lassen konnte. "Es kommt vielleicht auf einen selber drauf an. Man muss das vorleben (eine Winner-Mentalität, Anm.), was man von den Spielern verlangt", stichelte der Steirer auf "Sky" mehr oder weniger subtil gegen seinen Vorgänger.

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