Die Höhle der Löwen

"Im Bett entstanden": Erfindung sorgt im TV für Wirbel

Ein Gründerpaar sorgt mit essbaren Gleitgel für intime Stimmung in die "Höhle der Löwen" – doch können sie mit ihrer Idee die Investoren überzeugen?
Heute Entertainment
17.06.2025, 16:21
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Ungewöhnlich sexuell startete die neueste Folge von "Die Höhle der Löwen" am Montagabend: "Warum hat das Schlafzimmer-Atmosphäre?", fragte sich Investor Ralf Dümmel (58) sichtlich überrascht angesichts des Settings. Die Antwort bringt die Investoren zum Schmunzeln. Denn Nathalie Sorondo-Gooden, Mitgründerin des Startups Kokomoon, kündigt ihren Auftritt mit den Worten an: "Heute wird es etwas intimer in der 'Höhle der Löwen'."

Zusammen mit ihrem Lebenspartner Stefan Arens stellt sie eine essbare Gleitcreme auf Kokosöl-Basis vor. "Die Idee zum Produkt ist im Bett entstanden", verrät Arens. Und er geht noch weiter: "Alle Schlafzimmer dieser Welt sollten dieses Produkt nutzen." Sein Ziel: das Liebesleben von Paaren "schöner, aufregender und verwöhnender" zu gestalten.

Offen spricht das Paar über ihre Motivation: "Wir beide sind ein glückliches Pärchen und haben einfach ganz viel Spaß am Sex", so Arens. Sorondo-Gooden ergänzt mit einem verschmitzten Blick in die Runde: "Wie alle hier hoffentlich."

Das Produkt – Kokomoon Organic Pleasure – besteht laut den Gründern aus reinem Bio-Kokosöl, sei vollständig natürlich und schone die weibliche Intimflora. Dafür wünschen sich die beiden 100.000 Euro für 20 Prozent Firmenanteile.

"Lecker!"

Carsten Maschmeyer zeigt sich neugierig: "Da gibt’s ja auch Spielchen, wo der Geschmack eine Rolle spielt." Dagmar Wöhrl interessiert sich für praktische Details: "Macht das Flecken?" Judith Williams testet kurzerhand selbst und leckt sich die Hand ab: "Lecker! Sehr natürlich." Maschmeyer will es genau wissen: "Wie ist das mit den Schleimhäuten?" Laut dem Gründerpaar ist ihr Produkt dermatologisch getestet, also unbedenklich.

40 Euro für Gleitgel

Auch zum Ursprung der Produktidee wird nachgehakt. Maschmeyer fragt trocken: "Hat es auf einmal anders geflutscht als vorher?" Williams zeigt sich überrascht von der Direktheit: "Huch, du fragst aber genau nach!" Die Gründerin bleibt gelassen – andere Produkte hätten sie einfach nicht überzeugt.

Trotz des charmanten Pitches zeigen sich die Investoren skeptisch, vor allem wegen des Verkaufspreises von rund 40 Euro. "Ich sehe es nicht in der Breite im Regal", meint Ralf Dümmel. Auch Carsten Maschmeyer äußert Zweifel an der Vertriebsfähigkeit im Teleshopping. Schließlich steigt auch Judith Williams aus, da die bisherigen Verkaufszahlen nicht überzeugen.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 17.06.2025, 16:32, 17.06.2025, 16:21
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