Im Play-off-Zug der Caps: "Diesel" ist unter Strom

Sitzen Sie in der U-Bahn? Achtung, vielleicht ist Matt "Diesel" Dzieduszycki am Steuer! Der Capitals-Stürmer ist leidenschaftlicher Öffi-Fahrer und erklärt im "Heute"-Talk, wie weit der Play-off-Zug der Wiener Eishockey-Cracks rollt: "Die Endstation ist noch weit weg."

Sitzen Sie in der U-Bahn? Achtung, vielleicht ist Matt "Diesel" Dzieduszycki am Steuer! Der Capitals-Stürmer ist leidenschaftlicher Öffi-Fahrer und erklärt im "Heute"-Talk, wie weit der Play-off-Zug der Wiener Eishockey-Cracks rollt: "Die Endstation ist noch weit weg."

Am Freitag (18.30 Uhr) starten die Caps in Znaim in die "Pick-Round" und kämpfen um eine gute Ausgangsposition für die Play-offs. "Endlich kommt die heiße Phase der Saison. Ich liebe den Druck der wichtigen Spiele", lacht Dzieduszycki in der U1. Moment, ein Eishockey-Profi in der U-Bahn? Und wie war der Name? "Schwer zu buchstabieren. Man kann mich Diesel nennen. Ich bin meistens in der U1 oder U6 unterwegs", erklärt der 35-jährige Kanadier.

Wieso er nicht lieber mit dem Auto fährt? "Meine Kids und ich lieben die Öffis. Und ich spare so bei den Strafzetteln, manche Verkehrsregeln in Wien sind nämlich kompliziert. Also fahre ich lieber mit Strom als mit Diesel – trotz des Namens." Auch am Eis steht der zehnfache Torschütze (15 Assists) unter Strom.

"Ein blaues Auge passiert mir ein bis zwei Mal pro Saison, das gehört einfach zum Job." Jobs hat "Diesel" mehrere. "Ich bin ausgebildeter Feuerwehrmann und besitze zwei Geschäfte in Kanada. Kindermode und eine Autowerkstatt." Wie weit rollt der Play-off- Zug der Caps? "Wir sind auf dem richtigen Gleis, haben sechs der letzten acht Partien gewonnen. Die Endstation ist noch weit weg."

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