Internationale Presse: David Alaba kassiert miese Noten

David Alaba feierte mit seinem FC Bayern den zweiten 5:1-Sieg gegen den FC Arsenal im Achtelfinale der Champions League. Beim Schützenfest der Bayern konnte sich der ÖFB-Teamspieler aber nicht in die Auslage spielen, in der internationalen Presse wird er schlecht benotet.

spieler aber nicht in die Auslage spielen, in der internationalen Presse wird er schlecht benotet.

Bei Arsenal London brodelt es gewaltig. Die Gunners gerieten binnen weniger Wochen zwei Mal gegen den FC Bayern München mit 1:5 unter die Räder und mussten sich damit vorzeitig aus der Champions League verabscheiden. Mitten drin: David Alaba. Der österreichische Teamspieler stand in beiden Partien über die volle Distanz auf dem Platz.  

Internationale Pressestimmen

Bei der Gala-Vorstellung der Bayern stach er aber nicht besonders heraus, das sah auch die internationale Presse so. In Deutschland kassierte er von der "Bild-Zeitung" und der "Sport Bild" jeweils einen Vierer - bewertet wurde nach Schulnoten. Nur Abwehr-Kollege Javi Martinez wurde ebenfalls mit einem Vierer bedacht.

In Frankreich zeigte sich die "L'Equipe" unbeeindruckt von seiner Vorstellung. Seine Note: 4 von 7, ebenfalls ex aequo mit Martinez der schlechteste Wert der Bayern-Elf. In der spanischen "Marca" wurde er als einer von drei Startelf-Akteuren mit einem Stern bedacht, während die restliche Mannschaft mit zwei Sternen bewertet wurde. Der englische "Independent" gab ihm eine 6 von 10: "Hatte mit der Walcott-Bellerin-Kombination große Probleme."

"Goal.com" vergab 2,5 von 5 Sternen und schloss sich der Meinung des "Independent" an, dass er mit Walcott überfordert war. Alaba machte in der doch eher ungewohnten zentralen Rolle in der Innenverteidigung am Dienstag nicht immer die beste Figur.

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