Der Hamburger SV möchte Michael Gregoritsch vom VfL Bochum loseisen. Doch die Verhandlungen spießen sich, jetzt setzte der Klub aus dem Ruhrpott den Hanseaten eine Deadline.
Seit Wochen ziehen sich die Verhandlungen bereits hin. Der Streitpunkt ist wie so oft die Ablösesumme - Bochum will drei Millionen Euro, der HSV aber nur 2,5 Millionen Euro für den 21-jährigen Stürmer zahlen. Laut "Bild.de" hat der VfL nun beschlossen: Gibt es bis Sonntag Mitternacht keine Einigung gibt es auch keinen Wechsel.
"Michael hätte den Wechsel nach Hamburg gern gemacht. Doch sollten sich die Verhandlungen über den Sonntag hinausziehen, beenden wir sie definitiv. Der Junge soll sich dann nur noch auf den Fußball konzentrieren, damit er eine gute Saison mit Bochum spielt", wird der Berater des ÖFB-U21-Teamspielers, Thies Bliemeister, zitiert.
ist bei den Hamburgern das Geld knapp. Multi-Milliardär Klaus-Michael Kühne, der Anteile am HSV besitzt und bereits öfters Geld in den Klub pumpte, will nicht schon wieder für eine Geldspritze herhalten und appelliert deshalb an die Fans, sie sollen Geld für Spieler spenden. "Ich möchte an die Hamburger appellieren. Auch bescheidene Summen sind willkommen. Doch keiner zückt das Portemonnaie", so Kühne im "NDR".