Italien steht nach spätem Goldtor im Achtelfinale

Mit einem späten Treffer durch Éder schoss sich Italien ins EM-Achtelfinale. In einer zähen Partie ohne große Chancen nutzte der gebürtige Brasilianer eine Unachtsamkeit der Schweden zum Goldtor (88.).

Mit einem späten Treffer durch Éder schoss sich Italien ins . In einer zähen Partie ohne große Chancen nutzte der gebürtige Brasilianer eine Unachtsamkeit der Schweden zum Goldtor (88.).

Es war wohl die langweiligste Halbzeit bei der Europameisterschaft bislang. Beide Teams verlagerten sich auf die Defensive und wollten nicht zu viel riskieren. Schweden versuchte es immer wieder mit langen Bällen auf Ibrahimovic, der aber bei Chiellini gut aufgehoben war. Torszenen gab es keine.

Auch nach Wiederanpfiff zierte sich die Partie Schwung aufzunehmen. Zwar versuchten es die Schweden ein wenig mehr mit Kombinationsspiel, aber ihr Superstar konnte sich gegen die massive Abwehr der Italiener einfach nicht behaupten. Italien hatte es im Aufbauspiel auch nicht eilig, somit kam nicht wirklich Spannung auf.

Doch noch ein Tor

In Minute 83 durften die Zuschauer in Toulouse die einzige wirkliche Torchance bewundern, als Parolo per Kopf nur die Stange traf. Als alles nach einem 0:0 aussah nutzte Italien eine Unachtsamkeit in der schwedischen Hintermannschaft und bezwang Isaksson mit einem satten Schuss ins lange Eck zum 1:0-Goldtor (88.).

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