62 Länderspiele, 28 Tore, viertbester ÖFB-Schütze aller Zeiten - trotzdem musste sich Marc Janko in der WM-Quali beim 2:0 gegen Moldawien mit der "Joker"-Rolle anfreunden.
62 Länderspiele, 28 Tore, viertbester ÖFB-Schütze aller Zeiten – trotzdem musste sich in der WM-Quali beim 2:0 gegen Moldawien mit der "Joker"-Rolle anfreunden.
"Keiner sitzt gerne auf der Bank", gesteht der 33-Jährige. Am Dienstag drängt Janko im Test gegen Finnland zurück in die Startelf. "Der Trainer hat die Qual die Wahl. Guido Burgstaller ist in guter Form, ich habe aber auch keinen schlechten Lauf." Der Stürmer spricht seine Bilanz im Basel-Dress an. Fünf Mal kam er 2017 zum Einsatz, vier Mal traf er. Jankos Vertrag läuft im Sommer aus. Eine Rückkehr in die Bundesliga steht im Raum.
"Ich kann mir prinzipiell vieles vorstellen. Ich habe aber weder mit der Austria noch mit Rapid gesprochen." Fest steht: Im Nationalteam hat Janko auch in Zukunft ein Leiberl. "Es gibt mir mehr, als es mir nimmt." Daran ändert auch die Umstellung auf ein 3-4-3-System nichts. Gegen Finnland soll es perfektioniert werden. Ohne Julian Baumgartlinger. Der Kapitän fehlt wegen einer Zehenverletzung.