Wäschewaschen gehört zum Alltag – und kann vor allem im Winter zur Geduldsprobe werden. Wer keinen Wäschetrockner hat, greift zum Wäscheständer und muss oft stunden- oder tagelang auf trockene Kleidung warten. Doch es gibt eine einfache Lösung: Mit einer cleveren Methode aus Japan lässt sich die Trockenzeit deutlich verkürzen – ganz ohne zusätzlichen Aufwand oder teure Geräte.
Der entscheidende Punkt dabei ist, dass möglichst viel Luft an die Wäsche gelangt. Wäscheexperte Yuichi Nakamura empfiehlt, die Kleidungsstücke so aufzuhängen, dass die Luft optimal zirkulieren kann. Hemden sollten mit geöffneten Knöpfen und hochgestelltem Kragen aufgehängt werden, Hosen am besten zylinderförmig, sodass Luft innen und außen vorbeiströmen kann.
Zudem gilt: Lange Wäschestücke nach außen, kürzere in die Mitte – das verbessert die Luftzirkulation zusätzlich. Wer den Trocknungsprozess weiter beschleunigen möchte, kann einen Ventilator einsetzen. So trocknet die Wäsche auch im Winter deutlich schneller.