Eiweiß und Vitaminen auch viel Fett, gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Salz." fetchpriority="high" /> Ob Leberkäse, Streichwurst oder Salami – für viele gehört Wurst einfach dazu. Sie ist eines der ältesten Nahrungsmittel der Menschheit und aus der Küche kaum wegzudenken.
Doch was viele nicht wissen: Wurst enthält neben Eiweiß und Vitaminen auch viel Fett, gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Salz. Dazu kommen Zusatzstoffe wie Nitrite und Nitrate, die für die rosarote Farbe sorgen.
Wie utopia.de berichtet, hat der tägliche Wurstkonsum Folgen für die Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft verarbeitetes Fleisch wie Wurst und Schinken als krebserregend ein. Das Risiko für Darmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt maximal 300 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche. Das entspricht rund 43 Gramm pro Tag – sofern man kein zusätzliches Fleisch isst. Eine Scheibe Mettwurst wiegt bereits etwa 20 Gramm.
Wer seine Ernährung umstellt und auf verarbeitetes Fleisch verzichtet, kann laut Studien sogar mehrere Jahre länger leben. Pflanzliche Alternativen wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Tofu und Vollkornprodukte liefern ebenfalls wertvolles Eiweiß.
Wer trotzdem nicht ganz verzichten will, sollte auf Bio-Qualität setzen. Bio-Würste enthalten weniger Zusatzstoffe und Bio-Verbände wie Bioland und Demeter verzichten auf Pökelsalze. Doch auch hier gilt: Weniger ist mehr – für die Gesundheit und die Umwelt.